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Softshell | gehört in jeden Kleiderschrank

Softshell - Bekleidung | robust und wasserabweisend

Eine Softshell-Jacke ist mittlerweile Bestandteil von fast jedem Kleiderschrank. Wer sie trägt, möchte sie nicht wieder hergeben. „Softshell“ bedeutet ‚weiche Schale‘, im Gegensatz zu „Hardshell“, worunter man wasserdichte Wind- und Wetterschutzbekleidung versteht. Softshell ist ein Laminat aus zwei bis drei Lagen. Teilweise ist eine Membran (z.B. Gore-Tex) integriert. Softshell-Bekleidung vereint die äußere und mittlere Bekleidungsschicht im Zwiebelprinzip. So lässt sich viel Packvolumen und Gewicht einsparen. Zu Bedenken ist dabei, dass das Material einen guten Kompromiss bietet: Eine Softshelljacke ist etwas robuster und wasserabweisender als eine Fleecejacke, gegebenenfalls winddicht, und atmungsaktiver als eine Hardshelljacke.

Dennoch ist Softshell nicht wasserdicht. Das Material ist also insbesondere für ungemütliches Wetter geeignet, nicht aber für kräftigen Regen. Kann eine Softshelljacke genau so viel wie eine teure Wetterschutzjacke? Hier muss man ganz klar unterscheiden, für welchen Zweck ein Softshell zum Einsatz kommen soll. Softshells sind im Grunde ideale Begleiter beim Wandern und auf Reisen. Wenn man überlegt, welches Bekleidungsstück für eine Almwanderung in hiesigen Breiten wirklich benötigt wird, denkt man kaum an eine Himalaya-taugliche Superwetterschutzjacke. Die bietet zwar Schutz vor Eiseskälte und Dauerregen, kann bei weniger fordernden Bedingungen aber – mangels Atmungsaktivität – auch für ein schweißtreibendes Binnenklima sorgen. Kurzum: für leichtes Schauerwetter oder beispielsweise eine Küstenwanderung sind Softshelljacken das ideale Bekleidungsstück. Sie bieten Schutz gegen Wind, Nieselregen und kurze Regenschauer und sind dabei atmungsaktiv. Zudem sind sie elastisch, bieten dadurch mehr Bewegungsfreiheit und können körpernäher geschnitten sein. Doch auch wer sich in extremere Lagen begibt, ist mit einer Softshell meist gut bedient. Allerdings sollte er dann für den Notfall eine Garnitur wasserdichte Regenschutzbekleidung dabei haben, ganz nach der Drei-Schichten-Theorie des Zwiebelprinzips. Dann fungiert das Softshell einfach als Midlayer.



Softshell - Bekleidung | robust und wasserabweisend Eine Softshell -Jacke ist mittlerweile Bestandteil von fast jedem Kleiderschrank. Wer sie trägt, möchte sie nicht wieder hergeben.... mehr erfahren »
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Softshell | gehört in jeden Kleiderschrank

Softshell - Bekleidung | robust und wasserabweisend

Eine Softshell-Jacke ist mittlerweile Bestandteil von fast jedem Kleiderschrank. Wer sie trägt, möchte sie nicht wieder hergeben. „Softshell“ bedeutet ‚weiche Schale‘, im Gegensatz zu „Hardshell“, worunter man wasserdichte Wind- und Wetterschutzbekleidung versteht. Softshell ist ein Laminat aus zwei bis drei Lagen. Teilweise ist eine Membran (z.B. Gore-Tex) integriert. Softshell-Bekleidung vereint die äußere und mittlere Bekleidungsschicht im Zwiebelprinzip. So lässt sich viel Packvolumen und Gewicht einsparen. Zu Bedenken ist dabei, dass das Material einen guten Kompromiss bietet: Eine Softshelljacke ist etwas robuster und wasserabweisender als eine Fleecejacke, gegebenenfalls winddicht, und atmungsaktiver als eine Hardshelljacke.

Dennoch ist Softshell nicht wasserdicht. Das Material ist also insbesondere für ungemütliches Wetter geeignet, nicht aber für kräftigen Regen. Kann eine Softshelljacke genau so viel wie eine teure Wetterschutzjacke? Hier muss man ganz klar unterscheiden, für welchen Zweck ein Softshell zum Einsatz kommen soll. Softshells sind im Grunde ideale Begleiter beim Wandern und auf Reisen. Wenn man überlegt, welches Bekleidungsstück für eine Almwanderung in hiesigen Breiten wirklich benötigt wird, denkt man kaum an eine Himalaya-taugliche Superwetterschutzjacke. Die bietet zwar Schutz vor Eiseskälte und Dauerregen, kann bei weniger fordernden Bedingungen aber – mangels Atmungsaktivität – auch für ein schweißtreibendes Binnenklima sorgen. Kurzum: für leichtes Schauerwetter oder beispielsweise eine Küstenwanderung sind Softshelljacken das ideale Bekleidungsstück. Sie bieten Schutz gegen Wind, Nieselregen und kurze Regenschauer und sind dabei atmungsaktiv. Zudem sind sie elastisch, bieten dadurch mehr Bewegungsfreiheit und können körpernäher geschnitten sein. Doch auch wer sich in extremere Lagen begibt, ist mit einer Softshell meist gut bedient. Allerdings sollte er dann für den Notfall eine Garnitur wasserdichte Regenschutzbekleidung dabei haben, ganz nach der Drei-Schichten-Theorie des Zwiebelprinzips. Dann fungiert das Softshell einfach als Midlayer.

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