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Scippis Oilskin Hut »Oilskin Jack«
Scippis Oilskin Hut »Oilskin Jack«
Wachshut Oilskin Jack, Scippis schlichter und praktischer Wachshut wetterfest und knautschbar Auch der Wachshut Oilskin Jack von Scippis beweist, dass Oilskin ein perfektes Hutmaterial ist. Der schlichte und praktische Begleiter, der...
39,95 € *

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Scippis Oilskin Westernhut »Moree«
Scippis Oilskin Westernhut »Moree«
Ein Original aus dem australischen Outback. Unschlagbar gute in Qualität und Funktionalität ! Die sehr breite Krempe und der verstellbare Kinnriemen des Moree erfüllen nicht nur ihren Zweck, sondern sorgen außerdem für eine starke Optik....
59,95 € *

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Oilskin Hüte | Made in Australia

Oilskin-Story | wie vor 100 Jahren

Die Verwendung von Oilskin begann im frühen 18. Jahrhundert, als sich britische Seeleute auf ihrer beschwerlichen Route von England nach Australien gegen die extremen Wetterbedingungen rüsten mussten. Sie brauchten schützende, wetterfeste Kleidung, die winddicht war und trocken hielt. Deshalb wurden gebrauchte Segeltücher in Proviantfässern mit Leinsamenöl getränkt und so der erste Schritt zu wasserabweisender und windfester Bekleidung getan.

Im Laufe der Jahre und mit Beginn des  Dampfschiff-Zeitalters siedelten sich viele dieser Seeleute im australischen Outback an und fanden eine neue Tätigkeit als Stockman bzw. Drover (australische Namen für Viehtreiber.) Der ursprüngliche wasserdichte Umhang wurde in einen Reitermantel mit Schultercape umgewandelt, seitdem ist der "Traditional Coat" ein geläufiges Bild. Die sogenannten Oilskins wurden für ihre neue Aufgabe als wetterfeste Arbeitskleidung zu Lande weiterentwickelt und es entstand das heutige Dri-Tec Oilskin.

Dabei ist das aktuelle Design in seiner Form seit 100 Jahren unverändert geblieben. Eine solche Geschichte und Produktentwicklung kann sonst nur noch die legendäre Jeans vorweisen.


Oilskin-Herstellung und Materialen

Noch heute  werden die Baumwollstoffe im traditionellen Verfahren, genau wie die Segeltücher vor beinahe 300 Jahren, in Öl getränkt. Unter tonnenschweren Walzen wird anschließend das überschüssige Öl wieder aus den Baumwollstoffen herausgepresst.
Durch dieses Verfahren wird gewährleistet, dass das Material auch über eine längere Zeitspanne seine gewünschten Eigenschaften behält. Ein Nachimprägnieren ist über einen mehrjährigen Zeitraum nicht notwendig. Im Gegensatz zu anderen Natur- Imprägnierungen zirkuliert das Öl im Gewebe und fließt so selbständig an Stellen mit hoher Beanspruchung und Abrieb nach. Das Gewebe bleibt  also immer soft und flexibel, die Wachsschicht bricht nicht und bleibt auch an kritischen Stellen wind - und wasserfest.


Zur Herstellung von Oilskin-Produkten werden ausschließlich natürliche Rohstoffe verwendet, die umweltfreundlich in der Herstellung und Verarbeitung sind. So bestehen alle hergestellten Oilskin Produkte der Marken Bushskins und Scippis aus einer reinen, speziell dicht gewebten 100%igen Baumwolle. Auf die Verwendung von Synthetikfasern wird verzichtet. Auch der Dri-Tec Färbeprozess wird mit den modernsten technischen Möglichkeiten durchgeführt. Hierbei werden reaktive Farben eingesetzt, das sind die derzeit umweltfreundlichsten kommerziellen Farben.  Die Stoffe werden mit einem Öl-Wachsgemisch behandelt, das geruchsneutral (im Gegensatz zu den meisten britischen Wachsjacken) und hautfreundlich ist. Ein wichtiger Aspekt dieser Imprägnierung ist die Atmungsaktivität des Dri-Tec Oilskin. Es hält warm, trocken und schützt vor extremen Wetterbedingungen.

Das Verschließen der Jacke erfolgt mit robusten Druckknöpfen, die sich selbst in den härtesten Einsätzen bereits bewährt haben.



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Oilskin Hüte | Made in Australia

Oilskin-Story | wie vor 100 Jahren

Die Verwendung von Oilskin begann im frühen 18. Jahrhundert, als sich britische Seeleute auf ihrer beschwerlichen Route von England nach Australien gegen die extremen Wetterbedingungen rüsten mussten. Sie brauchten schützende, wetterfeste Kleidung, die winddicht war und trocken hielt. Deshalb wurden gebrauchte Segeltücher in Proviantfässern mit Leinsamenöl getränkt und so der erste Schritt zu wasserabweisender und windfester Bekleidung getan.

Im Laufe der Jahre und mit Beginn des  Dampfschiff-Zeitalters siedelten sich viele dieser Seeleute im australischen Outback an und fanden eine neue Tätigkeit als Stockman bzw. Drover (australische Namen für Viehtreiber.) Der ursprüngliche wasserdichte Umhang wurde in einen Reitermantel mit Schultercape umgewandelt, seitdem ist der "Traditional Coat" ein geläufiges Bild. Die sogenannten Oilskins wurden für ihre neue Aufgabe als wetterfeste Arbeitskleidung zu Lande weiterentwickelt und es entstand das heutige Dri-Tec Oilskin.

Dabei ist das aktuelle Design in seiner Form seit 100 Jahren unverändert geblieben. Eine solche Geschichte und Produktentwicklung kann sonst nur noch die legendäre Jeans vorweisen.


Oilskin-Herstellung und Materialen

Noch heute  werden die Baumwollstoffe im traditionellen Verfahren, genau wie die Segeltücher vor beinahe 300 Jahren, in Öl getränkt. Unter tonnenschweren Walzen wird anschließend das überschüssige Öl wieder aus den Baumwollstoffen herausgepresst.
Durch dieses Verfahren wird gewährleistet, dass das Material auch über eine längere Zeitspanne seine gewünschten Eigenschaften behält. Ein Nachimprägnieren ist über einen mehrjährigen Zeitraum nicht notwendig. Im Gegensatz zu anderen Natur- Imprägnierungen zirkuliert das Öl im Gewebe und fließt so selbständig an Stellen mit hoher Beanspruchung und Abrieb nach. Das Gewebe bleibt  also immer soft und flexibel, die Wachsschicht bricht nicht und bleibt auch an kritischen Stellen wind - und wasserfest.


Zur Herstellung von Oilskin-Produkten werden ausschließlich natürliche Rohstoffe verwendet, die umweltfreundlich in der Herstellung und Verarbeitung sind. So bestehen alle hergestellten Oilskin Produkte der Marken Bushskins und Scippis aus einer reinen, speziell dicht gewebten 100%igen Baumwolle. Auf die Verwendung von Synthetikfasern wird verzichtet. Auch der Dri-Tec Färbeprozess wird mit den modernsten technischen Möglichkeiten durchgeführt. Hierbei werden reaktive Farben eingesetzt, das sind die derzeit umweltfreundlichsten kommerziellen Farben.  Die Stoffe werden mit einem Öl-Wachsgemisch behandelt, das geruchsneutral (im Gegensatz zu den meisten britischen Wachsjacken) und hautfreundlich ist. Ein wichtiger Aspekt dieser Imprägnierung ist die Atmungsaktivität des Dri-Tec Oilskin. Es hält warm, trocken und schützt vor extremen Wetterbedingungen.

Das Verschließen der Jacke erfolgt mit robusten Druckknöpfen, die sich selbst in den härtesten Einsätzen bereits bewährt haben.

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